Kategorien-Archiv Elektro-News

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Elektroauto: Elektroinstallation einer Ladestation für Zuhause

Immer mehr überlegen ein Elektroauto anzuschaffen. Doch woher bekommt es seinen Strom? ELCOM24 erklärt, mit welchen Techniken Sie Ihre Garage in diesem Fall aufrüsten können.

 

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Zeitarbeit erster Weg aus der Arbeitslosigkeit

28,9 Prozent der Zeitarbeitnehmer sind bereits über 18 Monate im Einsatz, bevor sie vom jeweiligen Kundenunternehmen übernommen werden. 29,8 Prozent sind sieben bis zwölf Monate im Einsatz, bis sie in ihren neuen – alten – Arbeitsplatz wechseln.

Mit teils überraschenden Ergebnissen wartete Dr. Cordula Sczesny, Geschäftsführerin der Soziale Innovation (SI) GmbH, bei der Vorstellung der Ergebnisse des Projekts „Zeitarbeit – eine Brücke in den Arbeitsmarkt?“ auf. Rund 250 Teilnehmer kamen zur Abschlussveranstaltung nach Dortmund.

 

 

Quelle: www.ig-zeitarbeit.de

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Erneuerbare Energien: Solarstrom führt die Vorlieben der Bauherren an

Erneuerbare Energien sind derzeit wieder in den Schlagzeilen: ob es um die aktuelle Debatte um die Kürzung der Solarförderung geht oder um das 10-jährige Jubiläum des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), das den Verbrauchern in Deutschland die Erneuerbaren erfolgreich schmackhaft gemacht hat. Dass dies nach wie vor gilt, zeigen aktuelle Untersuchungen von BauInfoConsult unter privaten Bauherren im Neubau: Zwei Drittel der Befragten setzen erneuerbare Energien ein oder haben dies vor. Welche Energiequellen sind die Favoriten der Bauherren?

Erneuerbare Energien einzusetzen gilt bei vielen nach wie vor als attraktiv, da Subventionen damit verbunden sind. Dazu kommen neue Vorschriften wie die novellierte EnEV, die den Einsatz erneuerbarer Energien im Neubau zwingend vorschreiben, wenn nicht bestimmte Ersatzmaßnahmen wie z. B. eine stärkere Dämmung eingehalten werden.

In einer Online-Untersuchung hat BauInfoConsult 502 Personen befragt, die entweder vor Kurzem gebaut haben, zum Befragungszeitpunkt bereits in der Bau- oder Planungsphase waren oder in Kürze bauen wollen. Die Antworten auf die Frage, ob sie erneuerbare Energien einsetzen oder einsetzen wollen, wurden von zwei Dritteln der Bauherren bejaht. Ein Viertel der Bauherren hat sich dagegen entschieden, jeder zehnte Bauherr scheint noch zu schwanken und beantwortete die Frage nicht.

Etwas aus dem Rahmen fallen dabei die Befragten aus den ostdeutschen Flächenländern: Der Anteil der Bauherren, die keine erneuerbaren Energien einsetzen, ist dort deutlich höher als in den übrigen Regionen. Das mag auch damit zusammenhängen, dass das Einkommen der ostdeutschen Haushalte durchschnittlich immer noch deutlich niedriger angesetzt ist als im übrigen Deutschland. Auch ein weiterer Zusammenhang zum Budget der Bauherren besteht: Je höher die eingeplante Bausumme des Antwortgebers, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass alternative Energien eingesetzt werden. Dasselbe zeigt sich bei den finanziell in der Regel gut aufgestellten selbstständig Tätigen, die ein Haus bauen: Auch in dieser Gruppe ist der Anteil der Befragten, die Erneuerbare einsetzen oder einsetzen wollen, besonders groß.

Solar führt vor Erdwärme
Die am wenigsten aufwendige Möglichkeit, sowohl den künftigen Forderungen des Gesetzgebers nach dem Einsatz der Erneuerbaren Genüge zu tun als auch von den Subventionen zu profitieren, die das EEG Alternativstromnutzern bietet, sind Solarzellen auf dem Dach – neun von zehn Bauherren setzen auf die Solartechnologie. Jeder fünfte Bauherr nutzt Erdwärme. Andere alternative Energiequellen für den Hausgebrauch wie Biomasse und Windenergie sind im Vergleich dazu.

Quelle: http://immobilienscout24.de

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Schalter als Gestaltungselemente

Neben ästhetischen Gesichtspunkten dürfen die Funktion und die Sicherheit nicht vernachlässsigt werden!

Heute sind elektrische Schalter und Steckersysteme auch optisch sehr ansprechend gestaltet. Das ermöglicht es, diese Elemente harmonisch in das Wohnumfeld zu integrieren. Durch die unerschöpfliche Vielfalt an Materialien und Formen, ist heute hier fast alles machbar.

In allen Räumen gehören Schalter und Steckdosen zu den Details, die Gestaltung und Ambiente mitbestimmen. Dennoch sollte bei allen Überlegungen über optische Gesichtspunkte nie ein vorausschauender, funktioneller Einsatz unter Einbeziehung aller technischen Möglichkeiten und Notwendigkeiten außer acht gelassen werden. Vorausschauend heißt auch, eine genügende Anzahl von Steckdosen zu installieren und etwaige Sicherheitsaspekte, wie z.B. Steckdosen mit integriertem Kinderschutz, zu berücksichtigen.

Eine zeitgemäße Elektroinstallation beschränkt sich dabei nicht allein auf den Einsatz von Schaltern und Steckdosen. Telefon, Fax, TV- und Lautsprechersteckdosen gehören ebenso dazu, wie Raumthermostate, Zeitschaltuhren, darüber hinaus sogar Roll-Ladensteuerungen und Datenanschlüsse.

Dass bei allen elektrischen Anlagen die Sicherheit vor Funktionalität und Gestaltung rangiert, sollte für jeden Bauherren selbstverständlich sein. Deshalb sind Arbeiten an elektrischen Anlagen auch kein Betätigungsfeld für jedermann, sondern ausschließlich für den Fachmann!

Quelle:immobilienscout24.de

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Durch Licht im Bad schaffen Sie Ambiente

Für ein optimales Ergebnis sollten Elektroinstallateur und Sanitärfachhandwerker eng kooperieren.

Licht wird in allen Räumen gebraucht. Im Bad sind wie wohl in keinem anderen Raum Licht- und Beleuchtungselemente auch stets eine gestalterische Aufwertung des Interieurs. Lichtobjekte in unterschiedlichen Designs und auch Schalter in passenden Formen, Farben und Materialien schaffen Ambiente und sollten mit der Sanitäreinrichtung ein harmonisches Ganzes bilden.

Die Badplanung umfasst damit neben der Ausstattung mit allen Sanitärelementen auch die Beratung über mögliche Lichtlösungen. Eine enge Kooperation von Elektroinstallateur und Sanitärfachhandwerker kann dabei nur von Vorteil für eine detaillierten Planung und Umsetzung sein.

Jeder Nutzer kennt zwar aus eigener Erfahrung die Problemzonen seines Bades, sollte sich jedoch im Hinblick auf deren Lösung durch eine intelligente Gesamteinrichtung und Ausstattung auf den Fachmann verlassen.

Quelle:immobilienscout24.de

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Technikpool Küche – eine Herausforderung

Immer mehr technische Geräte erleichtern die Küchenarbeit. Die elektrische Anlage sollte für die Zukunft geplant werden.

Die Energieversorgung der Küche bestimmt Funktion und Wohlgefühl gleichermaßen. Die Nutzung der technischen Geräte, einschließlich eines integrierten Lüftungssystems, ist ebenso wichtig wie eine entsprechende Ausleuchtung einzelner Bereiche. Darüber hinaus bietet eine ausreichende Anzahl von Steckdosen die Möglichkeit einer flexiblen, ergonomischen Bedienung der Elektrokleingeräte.

In aller Regel bestehen bereits während der Bauplanungsphase feste Vorstellungen von der Kücheneinrichtung. Dabei sollten Sie auch Antworten auf Fragen finden wie: Wo werden die technischen Geräte stehen, wo ist das Arbeitsfeld? Was ist, wenn in ein paar Jahren eine neue Kücheneinrichtung (z.B. eine behindertengerechte Lösung) eine veränderte Einrichtungsform notwendig macht? Welche Steckdosen und Schalter sind einfach Grundvoraussetzung für eine langfristige Planung innerhalb des Raumes?

Ein besonderes Augenmerk gilt der Lüftungsinstallation in der Küche. Spätestens, wenn Sie Schwaden von Kochdämpfen umgeben, wissen Sie um die Vorteile einer funktionierenden Dunstabzugshaube, die gleichzeitig üble Gerüche aufnimmt. Für die Funktionstüchtigkeit ist zum einen der Filter zuständig, zum anderen die Ablufttechnik. Verschiedene Systeme, Umluft- und Abluftdunstabzugshauben, stehen zur Auswahl.

Quelle:immobilienscout24.de

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Zeit und Kosten durch kluge Planung sparen

Welchen Anforderungen sollen Ihre Wohnbereiche entsprechen und welche technischen Möglichkeiten gibt es? Hier erfahren Sie mehr!
Wenn Sie Ihre Elektroinstallation planen, geht es nicht darum, alles technisch Machbare zu installieren. Vielmehr muss die gesamte Anlage Ihren Wünschen und Vorstellungen entsprechen. Strom bestimmt den Wohnwert. Das heißt sowohl der Bedienungskomfort als auch Gestaltungswünsche (zum Beispiel mit Licht) sollten bei der Planung berücksichtigt werden. Modernes Leben ist ohne zeitgemäße Elektroinstallationen nicht denkbar.

Erarbeiten Sie sich zunächst ein konkretes Anforderungsprofil einzelner Wohn- und Sanitärbereiche. Das bildet die Grundlage für eine effektive technische Ausstattung. Die Planung und entsprechende Installation umfasst nicht nur die Einhaltung von Normen und gesetzlichen Bestimmungen, sie erfordert außerdem den direkten Dialog mit dem Fachmann. Was es derzeit an Lösungen für unterschiedliche Nutzungs-, Wohn- und Lebensbereiche gibt, weiß er sehr genau. Er kann auch am besten einschätzen, welche Entwicklungen für die Zukunft zu erwarten sind und entsprechende Vorbereitungen treffen. Spätere Nachinstallationen sind meist immens aufwendig und können so weitesgehend vermieden werden.

Eine detaillierte Vorplanung spart in der Regel kostbare Zeit bei der Umsetzung. Zudem reduziert die Nutzung zeitgemäßer Installationsmöglichkeiten Energieverbrauch und damit Kosten.

Quelle:immobilienscout.de

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Energiesparen mit intelligenter Gebäudetechnik – Den Preisschock vermeiden

Kaum ging der letzte Winter, kam der Preisschock: Die Heizkostenabrechnung jagte einem noch im Frühjahr kalte Schauer über den Rücken. Ein Ende der Teuerungsspirale ist nicht abzusehen. Und der nächste Winter steht vor der Tür. Da hilft nur sparen. Mit einer sparsamen Heizungsanlage und einer intelligenten Gebäudesteuerung.

Voraussetzung für diese Art zu sparen ist, dass sich der Hausherr schon bei der Planung oder bei einer umfassenden Renovierung seines Hauses für eine Instabus KNX/EIB Installation entscheidet. Zunächst ist das nichts weiter als ein grünes Kabel, das zusammen mit der Stromversorgung unter Putz verlegt wird. Die Intelligenz kommt später hinzu: Sie steckt in den Steuerungsgeräten, die herkömmliche Schalter ersetzen und Steuerbefehle über die Busleitungen versenden – beispielsweise an die Stellregler der Heizkörper und an Fensterkontakte. Auch komplexe Lösungen sind realisierbar. Dann allerdings empfiehlt sich der Einsatz eines speziellen HomeServers. Hier laufen dann alle Informationen zusammen, von hier aus werden die Befehle losgeschickt, die Heizkörperventile hinauf- oder herunterregeln, die Fenster öffnen oder schließen, Sensoren erfassen alle Umgebungsbedingungen.

Wie das im Detail funktioniert, darüber braucht sich der Bauherr nicht den Kopf zu zerbrechen. Wichtig für ihn: Die Technik ist zuverlässig und ganz einfach zu bedienen. Und sie ermöglicht ein Energiemanagement, das exakt auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet ist. So lassen sich etwa für jeden Raum individuelle Zeitprofile erstellen. Sie bestimmen, wann, wo und wie lange geheizt und gelüftet werden soll. Im Bad geht morgens um sechs die Heizung an – eine halbe Stunde bevor der erste Frühaufsteher das Bett verlässt. Beim Duschen kann er dann die Wärme so richtig genießen. 15 Minuten später ist auch die Küche schon gemütlich temperiert.

Ist niemand zu Hause, lässt sich das gesamte Gebäude mit einem Tastendruck in einen Stand-by-Modus versetzen. Heizung und Lüftung werden automatisch heruntergeregelt. Geräte und Leuchten, die versehentlich angelassen wurden, werden abgestellt – nur der Gefrierschrank bleibt am Netz. Unnötiger Energieverbrauch wird so vermieden. Umgekehrt funktioniert es ebenso: Energie steht erst wieder zur Verfügung, wenn sie auch benötigt wird. So lassen sich einzelne Räume vor der Rückkehr der Bewohner gezielt vorheizen. Natürlich werden Wochenenden dabei berücksichtigt. Auch die Abwesenheit während Ferienzeiten lässt sich problemlos einplanen. Der HomeServer erlaubt es dem Hausherren sogar, kurzfristig von außen in die Haussteuerung einzugreifen. Verspätet er sich, teilt er dies seiner Technik einfach per Handy mit – die Heizung fährt entsprechend später hoch.

Alle hinterlegten Programme können manuell abgerufen oder – wenn sie automatisch ablaufen – jederzeit persönlichen Vorlieben angeglichen werden. Dazu genügt schon ein leichter Fingerdruck auf einen der Tastsensoren. Über zentrale Bedieneinheiten können die verschiedene Funktionen durch Drehen und Drücken oder per Touchscreen intuitiv abgerufen werden. Selbst die auf dem HomeServer hinterlegten Programme, die das Haus automatisch steuern, lassen sich leicht ändern, neuen Bedürfnissen oder Wünschen anpassen und sogar funktional erweitern – ohne dass Wände aufgestemmt oder neue Leitungen gezogen werden müssen.

Wer nun glaubt, dass solch intelligente Gebäudetechnik noch Zukunftsmusik ist, der ist wirklich von gestern. Denn wir,  die Firma ELCOM, haben alles schon heute im Angebot, für jeden interessierten Bauherren oder Renovierer, und beraten Sie gern.

Mit Gebäudetechnik von GIRA

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Elektroinstallationen Frankfurt

Ob Leitungsverlegung, Montage von Steckdosen, Bewegungsmeldern oder Brandschutz – finden Sie hier alles zum Thema Elektroinstallation.

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Glühbirnenverbot in der EU: Energiesparlampen müssen sorgfältig entsorgt werden

Die Tage der Glühbirne sind gezählt. Die letzte wird nach dem Willen der EU am 30. August 2012 vom Fließband rollen. Dem Klimaschutz zuliebe sollen die Birnen künftig durch Halogenlicht oder Energiesparlampen ersetzt werden. Letztere halten mindestens sechsmal länger als Glühbirnen, verbrauchen nur ein Fünftel an Strom, müssen aber am Ende ihres langen Lebens vom Hausmüll gesondert entsorgt werden. Seine nächstgelegene Sammelstelle kann sich jeder unter www.lightcycle.de anzeigen lassen.

35,5 Mio Altlampen eingesammelt
Das Altlampenlogistikunternehmen Lightcycle, eine Initiative der Lampenhersteller, organisiert seit März 2006 die Rücknahme in Deutschland. Rund 35,5 Mio. ausgebrannter Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen wurden von Lightcycle vergangenes Jahr eingesammelt. Daraus konnten rund 25 Millionen neuen Röhren hergestellt werden. Zugleich wurden etwa 380 kg Quecksilber, ein technisch erforderlicher Bestandteil der Lampen, umweltgerecht entsorgt.

Nur jede zehnte Lampe aus Privathaushalten ist auf dem richtigen Weg
Etwa 150 Mio Stück Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren wurden vergangenes Jahr in Deutschland verkauft. Während bei Großverbrauchern bereits eine Rückgabequote von 90 Prozent existiert, sieht es beim kleinen und mittleren Gewerbe sowie bei privaten Haushalten längst nicht so gut aus. Da geht nur etwa jede zehnte Lampe den richtigen Entsorgungsweg. Mittlerweile wurden von der Münchner Retourlogistikerin 974 Sammelstellen in der gesamten Bundesrepublik eingerichtet. Allein 360 Stationen dienen der gewerblichen Rücknahme, die anderen 614 sind werksinterne Sammelpunkte für Großverbraucher.

Außerdem arbeitet Lightcycle intensiv mit den Kommunen zusammen, die weitere 1.100 Sammelstellen insbesondere für Privathaushalte eingerichtet haben. Dennoch muss man noch mit einer Menge von etwa 80 Mio. falsch entsorgter Altlampen pro Jahr rechnen.

Quelle: elektroinnung frankfurt

 

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